Ständige Ausstellung der Malerin Emanuela Fabbri

Die Künstlerin stammt aus Ravenna und besuchte dort die Akademie der Schönen Künste von Brera, wo sie unter Anleitung ihres Lehrers Luciano Fabro ihren figurativen Stil mit einer eigenen, ganz persönlichen Technik entwickelte.

Seit vielen Jahren lebt und arbeitet in sie nun in Mailand in der Via Settala, n.35.

Cell. 339/1879147
Cell. 345/5961264

Sie nahm an mehreren nationalen Wettbewerben teil und erhielt renommierte Auszeichnungen wie den Goldenen Pinsel.

Über sie berichteten: Domenico Montalto, Renato Vassallo, Warner, Renato Tomasina, Giuliano Ottaviani, Odette Gelosi, Ermanno Sagliani, Candida Cutrufo.

Emanuela Fabbri, eine Malerin, die sich nicht scheut, Originalität und Genialität neu zu definieren – mit intrinsischen Bildqualitäten sowie mit der Reinheit des künstlerischen Gefühls, welches ihre Arbeit bestimmt und ihre bewusste künstlerische Ehrlichkeit unterstreicht. Fabbri wird eins mit ihrer Inspiration. Sie beherrscht die Ausdrucksmittel der Malerei, um ihre Ideale, ihr Denken, ihre Liebe zu verwirklichen. Renato Tomasina (Kunstkritiker).

Eine Malerin mit besonderen grafischen Fähigkeiten, eigener Symbolik und einer Palette einzigartigen Farbzusammensetzungen mit hohem Wiedererkennungswert – man könnte sagen, eine echte Künstlerin … Giuliano Ottaviani (Maler und Bildhauer).

Die außerordentliche Künstlerin Emanuela, leidenschaftlich und aufrichtig, die trotz aktueller Trends zur Abstraktion den Mut hat, ihrem Stil – der fiugurative Kunst – treu zu bleiben. Ich bewundere und schätze diese Künstlerin, deren Werke von großer Intensität, Schönheit, Geschick, Technik und Know-how zeugen.
Warner (Maler).

[..] Die Gemälde zeichnen sich durch das nie vorhersehbare Zusammenspiel der Kompositionen aus, was, obwohl es sich oftmals als komplex darstellt, immer harmonisch und ausgewogen wirkt. Erzeugt wird das durch sicheres Zeichnen und chromatisches Fachwissen. Es scheint die Farbe zu sein, die den Stil von Emanuela Fabbri definiert. Wenn die schnellen Pinselstriche und starken Farben mit der Linearität der Konturen brechen, verleiht dies den Gemälde ihr poetisch hervorragendes Aussehen, den Ausdruck der intimsten Gefühle der Künstlerin.
Odette Gelosi (Kunstkritiker).